Die Ideenwerkstatt Lebens(t)raum e.V. bietet Fortbildungen, Workshops und Vorträge rund um das Thema naturnahe Aussengeländegestaltung an. Wir helfen unseren Einrichtungen, die pädagogische
Arbeit "draußen" zu initiieren und in die Konzeption der Einrichtung zu integrieren.
Die Seminare sind als bebilderter Vortrag oder als Workshop mit Praxisanteilen buchbar. Die Dauer der Veranstaltung liegt zwischen 2 und 6 Zeitstunden und ist individuell
anpassbar. Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne und unterbreiten Ihnen einen Kostenvoranschlag für Ihre Wunsch-Fortbildung!
Zusammenhang von Spielen und Lernen bei Kindern
- Ein Aussengelände hat viele Zimmer – welche Räume braucht ein Kind?
- Welche Elemente sollten in einem Spielgelände vorhanden sein?
- Sinn und Zweck von Spielgeräten
Naturnahe Aussenraumgestaltung – Hintergründe, Zusammenhänge und Vorteile erkennen
- Archetypische Spielbedürfnisse von Kindern – warum brauchen Kinder die Natur?
- Konfliktfreies Spiel durch eine offene Gestaltung
- Motorisch-sensorische Förderung von Kindern durch entsprechende Geländegestaltung
- Kleine Pflanzenkunde – was wächst im Aussengelände und was ist giftig?
Vom Spielplatz zum Naturspiel(t)raum – Umgestaltungsmöglichkeiten von Spielräumen
- Partizipation als Weg zur Verbesserung der Elternarbeit (-einbindung)
- Organisationsablauf der Umgestaltung – auch kleine Schritte sind erste Schritte
- Möglichkeiten und Grenzen der Finanzierung
- Rechtliche Hintergründe - was muss beachtet werden und wer wird beteiligt?
Musikalisch-künstlerische Arbeit im Aussenraum
- Figuren, Klang und Co – welche Möglichkeiten der Kunspädagogik gibt es?
- Gestaltungsmöglichkeiten mit Naturmaterialien
- Pflanzen im Garten – Nutzungsmöglichkeiten mit Kindern Praxis Workshop Lehm
Der Jahresverlauf im Aussenraum – die Jahreszeiten erlebbar machen
- Wie lernen Kinder und wie lassen sie sich für die Natur begeistern?
- Aktivitäten, Abläufe, Spielanregungen im Jahresverlauf
- Tiere entdecken & Jahreszeiten erkennen – der Natur auf der Spur
- Praxis Workshop – Umweltpädagogische Spiele und Naturbeobachtung im Jahresverlauf
Draußen Spielen macht schlau – Psychomotorik im naturnahen Spielraum
- Was bewirkt das Spielen – Verknüpfung von Lernen und Bewegung
- Bewegungsförderung von Kindern ohne pädagogischen Zeigefinger
- Welche Elemente bringen Kinder in Bewegung? Welches Material wird dafür gebraucht?
- Vom Fallen und wieder aufstehen – Kinder müssen Erfahrungen sammeln dürfen!
Wo sollten U3-Spielbereiche angeordnet sein?
- Elemente für U3 – was brauchen die Kinder in welchem Alter? Abgrenzung ja oder nein? Und wenn dann wie?
- Die Sinne anregen, zur Bewegung auffordern und Sicherheit vermitteln
U3 Kinder im Kindergarten – gibt es Konsequenzen für den gesamten Aussenraum?
- Analyse des Aussenraumes – sind die Spielmöglichkeiten U3 geeignet?
- Begriffsbestimmung – wie alt sind U3 Kinder und was muss beachtet werden?
- Können Ein- und Zweijährige Kinder gleichviel?
- Was bedeutet das für den Spielraum?
- Rechtslage, Sicherheitsbestimmungen
Lernen durch Begreifen – Naturpädagogik für Kopf, Herz und Hand
- Lernen durch Erleben – wie Kinder begreifen
- Freispiel oder angeleitete pädagogische Arbeit – ein Gegensatz?
- Praxis Workshop – Sinneswahrnehmung, umweltpädagogische Spiele, Naturbeobachtung
- Leitfaden für die naturkundliche Bildungsarbeit
DIN EN 1176 – Sicheres Spielen im Aussengelände
- Hintergründe und Rechtsgrundlagen
- Was heißt Aufsicht führen?
- Regelmäßige Kontrollen im Jahresverlauf
Kinder mit Behinderung im Aussengelände
- Ängste und Vorurteile beseitigen – eine Grundvorraussetzung
- Fördermöglichkeiten von Kindern mit Behinderung im Aussengelände
- Was ist barrierefrei?
- Unfallhäufigkeiten durch eine sichere Gestaltung verhindern
Wasser als Primärerfahrung – Möglichkeiten, Grenzen, Rechtslage
- Ist Wasser im Aussenraum sinnvoll – Abwägung zwischen Gefahrenpotential und Notwendigkeit
- Vielfalt beim Wasserspiel – von Pumpen, Trögen und Teichen
- Entwurf des idealen Wasser-Matsch-Spielplatzes
- Rechtslage – was sein darf und was nicht